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Forensische Suchtbehandlung am Rande des SauerlandesLWL-Therapiezentrum für Forensische Psychiatrie Marsberg

Umgeben von bewaldeten Hängen liegt das LWL-Therapiezentrum für Forensische Psychiatrie  in einer Höhenlage des Sauerlandstädtchens Marsberg. Die Klinik bietet 111 Behandlungsplätze für suchtkranke Straftäter (§64 StGB). Hier arbeiten rund 170 Beschäftigte. Die Lage am östlichen Tor zum Sauerland eröffnet den Zugang zu einer Region mit hohem Freizeitwert, die sommers wie winters viel zu bieten hat.

Blick auf die Pforte des Therapiezentrums Marsberg (Bild: LWL/Arendt)

Gute Infrastruktur vor Ort

Vor Ort finden Sie eine gute Infrastruktur mit Kindergärten, Schulen, vielen Sportstätten und vergleichsweise günstigem Wohnraum. Die Großstädte Kassel und Paderborn liegen in guter Fahrdistanz.

Ein Teil des Klinikgebäudes ist in Wagenbauweise um einen zentralen Innenhof herum gruppiert. Geschickt wurde dieser über eine neue Zentralpforte mit einem neueren Gebäudeteil verknüpft. Heute beherbergt die Klinik eine zentrale Aufnahme, mehrere geschlossene und teiloffene Stationen sowie einen Rehabereich und Außenwohngruppen. Dazu kommen Schwerpunkt-Angebote wie die Arbeits- und Beschäftigungstherapie mit mehreren Werkstätten, die Sport- und Bewegungstherapie mit Turnhalle und eine Patientenschule.

Entdecken Sie die Angebote der Klinik...

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  • Strukturierte Einführungs- und Einarbeitungsprogramme in Zusammenarbeit mit der LWL-Akademie für Forensische Psychiatrie (AFoPs)
  • Die zur Ableistung der Weiterbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten erforderlichen 1800 Stunden praktische Erfahrung sind im regulären Angestelltenverhältnis möglich. Außerdem wird die Ausbildung durch Freistellung für Veranstaltungsseminare und durch eine monatliche finanzielle Unterstützung gefördert
  • Übernahme der Kosten für erforderliche Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen
  • Ermöglichung von berufsbegleitenden Fachweiterbildungen und Studiengängen ggf. mit Förderung
  • Angebot insbesondere für Beschäftigte des Pflege- und Erziehungsdienstes, den Bachelorstudiengang Psychische Gesundheit/Psychiatrische Pflege in Kooperation mit der Fachhochschule der Diakonie Bielefeld zu avbsolvieren
  • Arbeitgeberfinanzierte Supervisionen während der Arbeitszeit, im Einzelfall Coachingangebote
  • Individuelle Personalentwicklung und Berufswegeplanung im Rahmen des jährlichen Mitarbeitergespräches
  • Promotionsmöglichkeit für Mediziner:innen und Psycholog:innen über die Mitarbeit in Forschungsprojekten der LWL-Akademie für Forensische Psychiatrie (AFoPs) oder des Forschungsbereichs Forensische Psychiatrie am LWL-Uniklinikum Bochum
  • Bibliothek für wissenschaftliches Arbeiten

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  • Überwiegend unbefristete Arbeitsverhältnisse
  • Zuverlässige Gehaltszahlung nach Tarif für kommunale Krankenhäuser
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • finanzielle Zusatzleistungen: Jahressonderzahlung, Leistungsentgelt

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  • geregelte Arbeitszeiten mit Arbeitszeiterfassung
  • Jahresarbeitszeitkonto
  • Gleitende bzw. flexible Arbeitszeiten zum Beispiel im ärztlich-therapeutischen Dienst
  • Individuallösung bei der Arbeitszeitgestaltung soweit möglich, auch im Kontext von Wechselschichtarbeit
  • Flexible familienbedingte Teilzeitarbeit
  • Ärztliche Bereitschaftsdienste mit familienfreundlichen Präsenzzeiten
  • mobiles Arbeiten von Zuhause soweit dienstlich möglich
  • Dreiwöchige Ferienfreizeit für Kinder der Klinikbeschäftigten während der Sommerferien mit ganztägiger, abwechslungsreicher Betreuung

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  • Betriebliches Gesundheitsmanagement mit vielfältigen Angeboten der betrieblichen Gesundheitsförderung
  • Präventionskurse von "Aquafitness" über "Pilates" oder "Hatha-Yoga" bis hin zum "Lauftreff für Fortgeschrittene" werden angeboten. Die Angebote variieren und  sind terminlich für Beschäftigte im Tagdienst oder auch im Schichtdienst planbar.
  • Unterstützung von Betriebssportaktivitäten
  • Förderung der Nutzung von Fitnesscentern durch Geldzuschuss
  • E-Bike-Leasing
  • Qualifiziertes Betriebliches Eingliederungsmanagement

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  • kostenlose Parkmöglichkeiten
  • Betriebseigene Gastronomie bietet als Teil der Arbeitstherapie einen ganztägigen Cafeteria-Betrieb mit Mittagstisch für Beschäftigte
  • Dienstwagen für Dienstfahrten
  • Arbeiten in kleinen Wohngruppen mit acht bis elf Patienten
  • gemeinsame Aktivitäten für den kollegialen Zusammenhalt wie Wanderungen, Städtetouren, Weihnachtsmarktbesuche und ähnliches

Ansprechpersonen:

Hubertus Gerlach, Pflegedirektor

Tel: 02992 601-2500

E-Mail: Hubertus.Gerlach@lwl.org

 

Dietmar Pingel, Stellv. Therapeutischer Direktor (komm.)

Tel. 02992 601-2609

E-Mail: Dietmar.Pingel@lwl.org

 

www.lwl-forensik-marsberg.de

 

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