Die LWL-Maßregelvollzugsklinik Rheine

Eine Klinik auf Zeit mit Umzugsplänen nach Hörstel

Die LWL-Maßregelvollzugsklinik Rheine ist 2005 als Übergangsklinik mit 84 Plätzen für psychisch kranke Straftäter (§63 StGB) in einer ehemaligen Kasernenanlage eröffnet worden, die zuvor aufwändig umgebaut und zusätzlich gesichert worden war. Nach mehrmaliger Verlängerung ist die Laufzeit der Klinik zwischen dem Land und der Stadt Rheine aktuell bis 2020 ausgehandelt worden. Nach Fertigstellung der neuen Forensik in Hörstel-Dreierwalde mit 150 Plätzen soll die Rheinenser Klinik dorthin umziehen. Die Arbeitsplätze der rund 160 Beschäftigten werden dorthin verlagert. Da die beiden Standorte kaum 10 Kilometer Luftlinie entfernt liegen, werden die Beschäftigten ihr Lebensumfeld  beibehalten können.

Malerisch an der Ems gelegen bietet Rheine als regionales Zentrum eine gute Infrastruktur mit hohem Wohn- und Freizeitwert. Münster, Osnabrück und das niederländische Enschede sind schnell erreicht. Die Klinik selber beherbergt in den ehemaligen Kasernengebäuden mehrere geschlossene Wohngruppen. In einem zentralen Funktionsgebäude sind die Werkstätten der Arbeits- und Beschäftigungstherapie und ein Sport- und Bewegungsraum untergebracht. Im Außengelände gibt es einen Sportplatz. Außerdem wird hier tiergestützte Therapie angeboten.

Entdecken Sie die Angebote der Klinik...

  • Strukturierte Einführungs- und Einarbeitungsprogramme in Zusammenarbeit mit der LWL-Akademie für Forensische Psychiatrie (AFoPs) und persönlichen Mentoren vor Ort
  • Möglichkeit, die Weiterbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten zu absolvieren (inklusive Förderung)
  • Zweijährige Weiterbildungsermächtigung im Gebiet „Psychiatrie und Psychotherapie“ (Facharztausbildung inklusive Förderung)
  • Übernahme der Kosten für erforderliche Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen
  • Promotionsmöglichkeit für Mediziner_innen und Psycholog_innen über die Mitarbeit in Forschungsprojekten der Akademie für Forensische Psychiatrie (AFoPs) bzw. des Forschungsbereichs Forensische Psychiatrie am LWL-Uniklinikum Bochum
  • Individuelle Qualifizierungsbedarfsanalyse
  • Führungskräftequalifizierung
  • Ermöglichung von berufsbegleitenden Fachweiterbildungen und Studiengängen, wie etwa Bachelorabschluss für Pflegende (inklusive Förderung)
  • Rotationskonzept im Pflegedienst
  • Individuelle Personalentwicklung und Berufswegeplanung im Rahmen des jährlichen Mitarbeitergespräches
  • Förderung von individuellen und bedarfsorientierten Qualifizierungsmaßnahmen durch Geld und/oder Zeit
  • Arbeitgeberfinanzierte Supervisionen während der Arbeitszeit, im Einzelfall Coachingangebote
  • Möglichkeit zur nebenberuflichen Erstellung von Gutachten
  • Zugang zu einer Fachbibliothek
  • Überwiegend unbefristete Arbeitsverhältnisse
  • Zuverlässige Gehaltszahlung nach Tarif für kommunale Krankenhäuser
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • finanzielle Zusatzleistungen: Jahressonderzahlung, Leistungsentgelt

Arbeitszeiten gestalten

  • geregelte Arbeitszeiten mit Arbeitszeiterfassung
  • Gleitende bzw. flexible Arbeitszeiten, Jahresarbeitszeitkonto
  • Individuallösung bei der Arbeitszeitgestaltung soweit möglich, auch im Kontext von Wechselschichtarbeit
  • Flexible, familienbedingte Teilzeitarbeit, Jobsharing und ähnliches
  • Freistellungen aus familiären Gründen

  • Berücksichtigung der Vereinbarkeitsthematik bei der Arbeitsorganisation, zum Beispiel in Bezug auf Termin- und Urlaubsplanung)

  • Zielorientierte Gestaltung familienbedingter Auszeiten (z. B. Beurlaubungsleitfaden)  

Familie unterstützen

  • Betriebliche Informations- und Beratungsangebote, wie etwa eine Ansprechperson für Familienfragen oder ein Pflegelotse

  • Freistellungen aus familiären Gründen inklusive Notfallregelungen

  • Willkommenspräsent für neugeborene Kinder von Beschäftigten

  • Finanzierungszuschuss zu Ferienbetreuungsmaßnahmen

  • Einschulungsgeschenk

  • Service- und Unterstützungsangebote (klinikeigene Angebote, wie zum Beispiel Produkte der Ergotherapie)

  • familienorientierte innerbetriebliche Fortbildung, wie etwa Balance halten zwischen Beruf und Familie, Pflegebedürftigkeit oder Demenz 

  • Zielorientierte Gestaltung familienbedingter Auszeiten (z. B. Beurlaubungsleitfaden)

Konkrete Starthilfe leisten

  • Unterstützung bei der Wohnungssuche für neue Beschäftigte

  • Job-Ticket

  • Betriebliches Gesundheitsmanagement mit vielfältigen Angeboten der betrieblichen Gesundheitsförderung
  • Themenzentrierte Aktionen bzw. Aktionsstage wie etwa Raucherentwöhnungskurse oder Haltungsdiagnostik mit Beratung und Übungsempfehlung
  • Gesundheitsbezogene innerbetriebliche Fortbildungen wie etwa Vermeiden von Burn-out oder gesunde Ernährung im Schichtdienst
  • Massagetermine in der Klinik mit Förderungsanteil
  • Unterstützung von Betriebssportaktivitäten bei Interesse
  • Förderung der Nutzung von Fitnesscentern durch Geldzuschuss
  • Förderung der Teilnahme an Präventionskursen durch Zeitgutschrift
  • Qualifiziertes Betriebliches Eingliederungsmanagement
  • kostenlose Parkmöglichkeiten
  • Dienstwagen für Dienstfahrten
  • kostenlose Getränkeversorgung in den Diensträumen
  • Monatliche kostenlose Bio-Obstkörbe für die Beschäftigten

Lage


Offene Stellen in der LWL-Maßregelvollzugsklinik Rheine

Link zu den Stellenangeboten der LWL-Maßregelvollzugsklinik Rheine

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